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Die Orgel

Orgel-Enge: alter Prospekt

Die Orgel stammt von Theodor Kuhn-Männedorf, war ursprünglich pneumatisch und besass bereits ein Fernwerk in der Kuppel. - Das obere Bild zeigt den ursprünglichen Zustand von 1894.

1951 folgte ein Orgelneubau unter Wiederverwendung weniger bestehender Register. Das Fernwerk wurde stillgelegt. 1994 - zum 100-jährigen Kirchenjubiläum - wurde es in einer völlig neuen Disposition reaktiviert. Die Orgel umfasst heute 62 klingende Register auf 3 Manualen und Pedal. Der Spieltisch steht über dem Kanzeldeckel frei zum Raum orientiert. Traktur und Registratur sind elektrisch. Die Disposition
Die Orgel auf CD hören.

Enge: Orgel-Spieltisch

Kirche Enge: Der Orgel-Spieltisch.

Enge: Orgel-Prospekt

Kirche Enge: Der Orgel-Prospekt (Zinn-Pfeifen, rechts auch Holz-Pfeifen, was im Prospekt selten ist).

Enge: Orgel-Fernwerk in der Kuppel

Kirche Enge: Das gut geschützte Orgel-Fernwerk in der Kuppel, elektrisch vom Spieltisch aus gesteuert und durch die westlichen Kuppel-Lünetten tönend.

Das 1951 stillgelegte Fernwerk, das durch Schallöffnungen in den Lünetten der Kuppel klingt, wurde zum Jubiläumsjahr im Januar 1994 durch Norbert Stengele, Horgen, neu erstellt. Es ist schwellbar und kann auf dem II. oder III. Manual gespielt werden.

Weiteres s. bei "Musik".

Kirche Enge: Lünetten für Orgel-Fernwerk

Kirche Enge: Die westlichen Kuppel-Lünetten, durch welche die Klänge des Fernwerks in den Kirchenraum strömen.

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Fiire am Foifi Sonntag, 12. Sept. 17h Mehr...mehr
Rita Famos, Lebens-Worte
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