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Die Kirchgemeinde Zürich-Enge im 19. Jahrhundert

Enge: barockes Bethaus

Das barocke Bethaus an der Grütlistrasse, von NO.

1861 wurde der Katechet von Enge und Leimbach zum Pfarrer erhoben, musste aber Leimbach als Filiale mitversehen.

1882 endlich wurde die Kirchgemeinde Enge (mit Leimbach) selbständig und erhielt 1899 einen zweiten, 1918 einen dritten und 1951 (für Leimbach) einen vierten Pfarrer.

Das Jahr 1892 markierte mit dem Bau der repräsentativen Neu-Renaissance-Kirche von Alfred Friedrich Bluntschli einen bedeutenden Einschnitt im Leben und Selbstbewusstsein der Kirchgemeinde.