Kirche von Südwesten, von der Bürglistrasse aus.

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Die neue Kirche zog weitere Bauten und Aktivitäten nach sich:
Den Bau der Pfarrhäuser an der Bürglistrasse, die Anlage der östlichen Freitreppe und des Figurenschmucks von A.Hünerwadel 1926, den Bau des Sigristenhauses, schliesslich 1923/24 den Bau des grossen Kirchgemeindehauses an der Bederstrasse. (S. bei "Kirchliche Gebäude").
1929 wurde im neuen Friedhof Manegg eine Friedhofskapelle erstellt. (S. bei "Kirchliche Gebäude / Friedhöfe").
1899 wurde die von Paul Reber aus Basel gebaute neugotische Kirche Leimbach eingeweiht.
1930 bezog einer der drei Pfarrer das neue Pfarrhaus in Zürich-Leimbach.
1934 weihte auch Leimbach sein neues Kirchgemeindehaus ein.
Alle drei Gebäude wurden (teilweise wegen Bauschäden) bereits 1970 abgebrochen, um einem modernen Kirchenzentrum Platz zu machen, das 1972 eingeweiht wurde.
1945 nahm man Gebietsregulierungen mit den umliegenden Kirchgemeinden Wollishofen, Wiedikon und Fraumünster vor (Giesshübel von Wiedikon, Schanzengraben bis Brandschenkestrasse / Tödistrasse an Fraumünster).
1951 bekam Enge-Leimbach eine vierte Pfarrstelle, bis 1964 als Pfarrhelferstelle.
1967 wurde die bisherige FilialeLeimbach eine selbständige Kirchgemeinde, nachdem Kirche und Pfarrhaus dort schon seit vielen Jahren bestanden.