Enge, Grütlistrasse 18: Eingang zu Sekretariat und Sozialdienst.

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Kirchgemeinde Zürich-Enge: Statistisches (Zahlen zur Gemeindeentwicklung ab 1882)
1860: Enge-Leimbach 2681 (reformierte) Einwohner.
1882, bei der Ablösung von St. Peter: 3557 Reformierte.
1967, beim Selbständigwerden der "Filiale" Leimbach, hatte die Enge 6786 (reformierte) Einwohner, Leimbach 2623 (total 9409).
Bis 1982: Abnahme der reformierten Bevölkerung um 3036 Personen.
Gründe waren die zunehmende Nutzung von Wohnraum als Büroflächen sowie die massive Überalterung (40% AHV-BezügerInnen). Daher wurde die Pfarrstelle, die bis 1971 Max Ronner innehatte, nach seinem Ausscheiden aufgehoben.
Seit 1982: 1990 war die Mitgliederzahl so weit zurückgegangen, dass die dritte Pfarrstelle (seit 1971 eigentlich die zweite) in eine zeitlich befristete 50%-Stelle umgewandelt werden musste.
Kasualien 2004 (lt. Jahresbericht):
Taufen: 28 (14 Knaben, 14 Mädchen)
Konfirmationen: 15 (7 Mädchen, 8 Burschen)
Trauungen: 8 (2 Mischehen)
Bestattungen: 35 (25 weibliche, 10 männliche Personen).